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Erstellt:19.06.2019
Aktualisiert:25.06.2019 
  

Aktuelles Tagesgeschehen

 

Meine Meinung zu aktuellen Themen

Die Sendung:

 Panorama: Wie umgehen mit den Rechten? 

 Diese Frage treibt viele seit langem um. Journalisten, Politiker, bei öffentlichen Veranstaltungen ist das Thema. Werden sie eingeladen? Im Verein dürfen sie Mitglied sein? Wie soll man miteinander klarkommen, wenn die Wertvorstellungen so weit auseinanderdriften?
[ Quelle ]

Anja Reschke in Panorama am 13.06.2019:

Wie soll man miteinander klar kommen, wenn die Wertvorstellungen so weit auseinander driften? Bisher galt immer: Aufeinander zugehen, Verständnis haben. Genau das wurde versucht, in den letzten Jahren. Aber ist das der richtige Weg? Hat jeder ein Recht auf Teilhabe an allem?

 Von dieser Gemeinschaft seid Ihr ausgeschlossen...

Wer nun glaubt, Frau Reschke seien Zweifel an der Asyl... Verzeihung an der Einwanderungspolitik der Bundesrepublik Deutschland gekommen, wenn sie die Frage des Umgangs mit fremden Wertevorstellungen stellt, den muß ich leider enttäuschen. Es geht ihr natürlich nicht um die mit unserer Verfassung inkompatiblen, unvereinbaren und stockkonservativen Wertevorstellungen des Islam, sondern wie immer um die divergierenden Wertvorstellungen der Rechten. Und damit meint sie nicht etwa die der Rechtsextremen oder die der Neonazis, die zurecht vom Verfassungsschutz beobachtet werden, sondern ihre Eingangsfrage in der Anmoderation lautet ganz allgemein und pauschalisierend: „Wie umgehen mit den Rechten?” Die Rechten, mithin also eine ganze Menge von konservativen Menschen in unserer Gesellschaft, scheinen also Wertvorstellungen zu haben, die so weit von den Wertvorstellungen der Nichtrechten auseinander driften, daß das Zusammenleben mit ihnen für Menschen wie Frau Reschke schwierig bis unmöglich ist, sonst würde sie sich ja nicht mit dieser Frage quälen.

Schon alleine die Frage nach dem Umgang mit den Rechten beinhaltet eine klare Unterscheidung von zwei Gruppen von Menschen, nämlich die Gruppe der Rechten und die Gruppe aller Anderen, die für Frau Reschke übrigens die „Anständigen” sind. Damit hat Reschke eine Grenze gezogen und betreibt Ausgrenzung, da sie ja mit dem Zusammenleben mit den Unanständigen ihre liebe Not hat.

Und da ist sie wieder, die legendäre, widersprüchliche, verlogene Doppelmoral und Antilogik der grünen und linken Bessermenschen aus der Fabel „Die Farm der Tiere” von George Orwell. Darin halten sich die Schweine für die besseren Tiere und tun am Ende genau das, was sie Bauer Jones bis zu dessen Flucht vor der Rebellion der Tiere vorgeworfen hatten: Sie grenzen aus und unterdrücken alle anderen Tiere. Sie halten sich für die besseren und überlegenen Tiere, während sie in ihrer Verlogenheit nach außen hin propagieren, daß alle Tiere gleich wären und deshalb den anderen Tieren jegliche Unterscheidung verbieten. Die kommunistischen Schweine predigen Wasser und saufen selbst Wein. ( Damals wie heute übrigens ).

Während grüne und linke Moralakrobaten also locker Gruppen von Menschen über einen Kamm scheren dürfen und sie in die ganz große Schublade mit der Aufschrift „die Unanständigen” oder „Nazis” stecken dürfen, ist es allen anderen Tieren in dieser Schublade (inzwischen bei Strafe) nicht gestattet, irgendwelche Unterscheidungen dort zu machen, wo es tatsächlich signifikante Unterschiede gibt, etwa zwischen Menschen, die wie Frau Reschke westlich, säkular, freiheitlich, tolerant und pazifistisch erzogen wurden und jenen Menschen, die das nicht sind, unsere Lebensweise als unmoralisch betrachten und sie tatsächlich bedrohen und bekämpfen .

Daß Frau Reschke ein Problem mit dem Zusammenleben mit Menschen hat, die ein konservatives Weltbild pflegen und unsere Freiheit, unsere Kultur und unsere - bisher übrigens gemeinsamen - Wertvorstellungen, aber auch unsere innere Sicherheit erhalten wollen, während sie andererseits offensichtlich kein Problem damit hat, Millionen von Menschen aus rückständigen und gewaltaffinen Kulturen ins Land zu lassen, denen der Imam von frühester Kindheit ins Ohr geflüstert hat, daß die westliche Lebensweise verdorben sei und „Ungläubige” getötet werden müssen, deutet auf eine schwere Identitätskrise und vor allem auf eine schier unglaubliche Realitätsverweigerung der grünen und linken Bessermenschen hin.

Bezirk übernommen

 

Wenn Frau Reschke wirklich glaubt, sie könne ihre freiheitliche und emanzipierte Lebensweise auch nach der schleichenden Machtübernahme durch den Islam fortführen, dann irrt sie sich jedenfalls gewaltig [Screenshot] und sollte einfach mal einen Blick auf die Zustände in all jenen 57 Ländern werfen, die islamisch geprägt und geführt sind. Die Menschenrechte in diesen Ländern unterliegen dem Vorbehalt der Scharia und sind nach unseren Wertvorstellungen, die Frau Reschke ja offensichtlich gerade nicht teilt, damit schlichtweg inexistent.

Aber damit, daß es den grünen und linken Islamophilen in ihrer grenzenlosen Naivität und Dummheit wohl zuallererst an den Kragen gehen wird, sobald sie ihren Zweck für den Dschihad erfüllt haben, möchte ich mich an dieser Stelle gar nicht aufhalten, denn der obige Ausschnitt aus der Panoramasendung hat noch viel mehr an scheinheiliger Doppelmoral zu bieten.

So wirft man den „Rechten” stets vor, mit ihren konservativen Vorstellungen die Gesellschaft zu spalten. Wer tatsächlich gegen das eigene Volk hetzt und dieses damit spaltet, zeigt sich spätestens an der Stelle, wo ein fußballspielender Bessermensch und Vereinsvorstand nichts weniger fordert, als die Gräben durch die Gesellschaft noch tiefer, ja sogar - so wörtlich -  unüberwindbar  zu machen:

Ich will nichts mit Dir zu tun haben!
Du gehörst nicht dazu!
Peter Fischer, Präsident der Frankfurter Eintracht

Der Ausdruck, die Gestik und Mimik mit der er das sagt, verraten dabei blanken, puren Haß gegen Andersdenkende. Ein antidemokratischer, antisozialer Gutmensch wie er im Buche steht! Die Stimme aus dem Off scheint den kruden Ansichten zuzustimmen und bedauert die Hoffnungslosigkeit seiner Mission, unüberwindbare Gräben in der Gesellschaft zu etablieren. Die Anhänger und Verfechter der grenzenlosen Willkommenskultur bekommen gegen Ende der Sendung dann noch die ihrer eigenen Ideologie völlig widersprechende Botschaft mit auf den Weg, daß es kein Recht auf Teilhabe gäbe und niemand automatisch Willkommen sei. Wow!

Diese Worte der doppelzüngigen Bessermenschen muß man sich wirklich wie Zartbitterschokolade auf der Zunge zergehen lassen: „Es gibt kein Recht auf Teilhabe” und „Niemand ist automatisch Willkommen”. Als Sahnehäubchen heißt es in dem Beitrag schließlich, könne man ja auch nur ausgrenzen, was zuvor Teil von etwas gewesen wäre. Ganz bewußt hat man hier von Sachen gesprochen und es tunlichst vermieden direkt zu sagen, daß man nur Menschen aus der Gesellschaft ausschließen kann, die zuvor Teil der Gesellschaft waren. Ausgerechnet der Präsident des evangelischen Kirchentages Hans Leyendecker spricht es dann doch noch aus: „Es ist eine Verkürzung zu sagen: Wir grenzen aus. Wir laden nicht ein!" Merke: Die Anständigen grenzen nicht aus, sie laden nur nicht ein. Aha... „Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.”

Von dieser Gemeinschaft seid Ihr ausgeschlossen!

ARD Redaktion Panorama 06/2019

Anja Reschke

 

Und aktuell ein weiteres Beispiel aus den Tagesthemen zu den Thema Wahlen in der Türkei. Ausgerechnet die vom Steuergeld der Deutschen lebende Deutschlandhasserin Claudia Roth beschwert sich darüber, daß das Erdogan-Regime Andersdenkende ausgrenzen und als Terroristen diffamieren würde. Das ist an Heuchelei kaum noch zu überbieten, betreiben die etablierten Parteien in Deutschland doch selbst konsequent die Ausgrenzung Andersdenkender, verweigern jeglichen demokratischen Diskurs mit ihnen und diffamieren sie als Nazis und - so Claudia Roth über die AfD - als „Rassisten in Nadelstreifen”. Und wie in der Türkei wird auch hier die Justiz mißbraucht, umd Andersdenkende zu kriminalisieren.

Es finden Aktionstage statt, an denen -zigfach Hausdurch­suchungen stattfinden, die nur den einen - illegalen(!) - Zweck haben, Menschen mit der falschen Gesinnung einzuschüchtern und möglichst für immer zum Schweigen zu bringen. Beweise sichern braucht man jedenfalls nicht in den Privaträumen der Beschuldigten, wenn die Beweise online und für jeden sichtbar vorliegen. Gemäß dem Verhältnismäßigkeits­grundsatz würde es völlig reichen, zunächst den Beschuldigten zu fragen, ob er zugibt, die fraglichen „Haßpostings” geschrieben zu haben. Daß jedoch gleich massiv und mit entsprechenden psychischen Folgen in die Intimsphäre der Betroffenen eingedrungen wird und somit der denkbar schwerste Eingriff in die Grundrechte der Beschuldigten vorgenommen wird, beweist, daß es den weisungsgebundenen und politisch instrumentalisierten Behörden nicht um Aufklärung von Straftaten, sondern vielmehr nur um Repression und Einschüchterung geht.

 Claudia Roth

 

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